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WhatsApp mit Business-Version für Unternehmen kostenpflichtig

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WhatsApp bleibt für Privatkunden kostenfrei

Nahezu jeder nutzt WhatsApp täglich, in der Regel mehrfach. Man fragt den Partner schnell, was man abends gemeinsam kochen möchte, tauscht sich mit Freunden aus, verabredet sich, lädt zur Geburtstagsfeier ein. Sogar Geburtsanzeigen und -Karten hat WhatsApp den Rang abgelaufen. WhatsApp ist ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden und letztlich eines unserer Hauptkommunikationsmittel.

Rund 1,3 Milliarden Nutzer verzeichnet der Messenger, Tendenz steigend. Daher also nicht überraschend, das auch Firmen den Messengerdienst für sich entdeckt haben um ebenfalls schnell und vor allem unkompliziert mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Bisher war das auch für Unternehmen kostenfrei, das wird sich nun ändern.

Whatsapp ChatBy Santeri Viinamäki, CC BY-SA 4.0, Link

WhatsApp für Unternehmen

In seinem Firmenblog schreibt WhatsApp, dass Unternehmen sich beispielsweise ein verifiziertes Profil wünschen. WhatsApp möchte daher eine Business-Version testen, die für kleine Firmen erstmal kostenlos ist, aber auch kostenpflichtige Bereiche für große Unternehmen vorsieht. Bisher fehlt es aber an verifizierten Accounts, damit sich ein Kunde auch sicher sein kann, das er auch wirklich mit dem Unternehmen zu kommunizieren.

Aus diesem Grund wird WhatsApp in den kommenden Monaten diverse Anwendungen testen, die dann Sicherheit und Datenschutz gewährleisten können. In den Firmenprofilen werden dann mitunter Adressen, Öffnungszeiten, Lieferbedingungen, etc. bereitgestellt werden können.

Wie wir es bereits gewohnt sind, kann man in der Business-Version Unternehmen, mit denen man nicht in Kontakt treten möchte, blockieren. Auch in den Business Chats wird die Kommunikation Ende-zu-Ende verschlüsselt sein. Wie viel ein Unternehmen für die Kommunikation per Messenger mit seinen Kunden bezahlen muss, ist noch bekannt.

Der Praxistest

Durch Zufall hatte ich vor kurzem einen Hausratschaden. Und meine Hausratversicherung bietet die Möglichkeit an, den Schaden über WhatsApp zu melden. Ich habe also die angegebene Handynummer eingespeichert. Dann ein kurze Schilderung des Schadens ins Textfeld eingegeben und die Bilder angefügt, gesendet – fertig. Sehr praktisch, ging schnell und war unkompliziert.

Das Schreiben der Versicherung, dass genau der Gegenstand, der kaputt gegangen war, natürlich nicht versichtert ist, kam dann aber ganz altmodisch per Post. C’est la vie!

Quelle: heise.de

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