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Unglaublich aber wahr: erste Waffe mit 3D-Drucker hergestellt

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Für den Druck einer kompletten Waffe hat eine Gruppe namens „Defense Distributed“ die Dateien online gestellt. Die Waffe konnte mittels 3D-Drucker in einer bestimmten Reihenfolge hergestellt und danach zusammengebaut werden.

Die Nutzung dieser Dateien scheint sogar in den USA an die Grenzen zur Illegalität zu kommen.

Ungewöhnlich ist, dass selbst dem Erfinder nicht ganz klar sei, warum diese „ausgedruckte“ Waffe so stabil ist. Es gibt eine Vermutung, die wir aufgrund der Möglichkeit zur Nachahmung nicht näher erläutern wollen. Der Name der Waffe, „The Liberator“ wurde aus der Aktion der Alliierten aus dem zweiten Weltkrieg abgeleitet. Damals wurden billige Ein-Schuss-Waffen namens FP-45 Liberator über dem besetzten Frankreich abgeworfen.

Der Erfinder vertritt, dass das Wissen über die Herstellung von Waffen öffentlich zugänglich gemacht werden sollte um den staatlichen Institutionen das Monopol zu nehmen.

IT hin oder her, die Grenzen sollten von der Politik klar aufgestellt werden. Wir vertreten nicht die Ansicht, dass durch 3D-Drucker alles gedruckt werden sollte. Was wird wohl alles gedruckt, wenn die 3D-Drucker für Haushalte erschwinglich sind? Unsere Meinung dazu: die Möglichkeiten wären grenzenlos und die Kontrolle darüber schwer durchzuführen…

Marcus Muthspiedl

Autor: Marcus Muthspiedl

Gründer von hello-it, IT-Supporter, Webmaster, Vater, Schreibling, technischer Schraubendreher, Möglichmacher, durch Erfahrungen in unterschiedlichen Unternehmen versierter Allrounder, Freewareempfehler und -selbstnutzer

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