BlogIT

Der Blog von hello-it

16. März 2018
von Anika Fischer
Keine Kommentare

Vodafone möchte Autos zukünftig vernetzen und damit Sicherheit schaffen

Die Vision des Mobilfunkriesen Vodafone für die Autoindustrie

Noch fahren, lenken, denken und handeln Menschen in ihren Autos selbst und eigenständig – noch. Schon seit einiger Zeit zeichnet sich aber klar ab, wie wir in Zukunft Auto fahren werden. Und die Industrie hat sich klare Ziele gesteckt, das autonome Fahren möglich zu machen. Der Mobilfunkkonzern Vodafone möchte Autos zukünftig serienmäßig mit Sim-Karten ausstatten, so dass der Verkehr der Zukunft vernetzt ist und autonom fließen kann. Weiterlesen →

12. März 2018
von Anika Fischer
Keine Kommentare

Probephase für Origin Access – eine Woche kostenfrei zocken

EA (Electronic Arts) bietet eine kostenlose Probewoche für sein Abodienst Origin Access an

EA startet einen neuen Anlauf, um Gamer für ihren Abodienst Origin Access zu begeistern und an sich zu binden. Meldet man sich bis zum 26. März an, ist die Mitgliedschaft die ersten sieben Tage kostenfrei. Ist die Probewoche vorüber und man hat Gefallen gefunden, kann man sich zwischen zwei Abonnement-Varianten entscheiden. Ein sich automatisch verlängerndes Monatsabo kostet 4 Euro monatlich. Das Jahresabo kostet jährlich 25 Euro.

Origin Access ist nicht neu, es ist bereits 2014 gestartet. Es ist eine von mehreren Flatrate- und Abonnement-Angeboten. Die Spielefirmen buhlen hier genauso um das Interesse und das Geld von PC- oder Konsolenspielern, wie es die Video-on-demand-Anbieter auch tun. Die Anbieter möchten so die Gamer stärker an sich binden und anderseits ältere Spiele weiterhin attraktiv vermarkten.

Bild: ea.com

Keine aktuellen Blockbuster, dennoch eine gute Auswahl

Beliebte Titel wie „Fifa 17“, „Star Wars Battlefront“ und „Battlefield 1“ stehen in der Onlinebibliothek von Origin Access zur Verfügung, um ausprobiert und gespielt zu werden. Das sind drei Spiele, zu denen EA gerade zum Vollpreis angebotene Nachfolger oder neue, kostenpflichtige Erweiterungen auf den Markt gebracht hat.

„Wir nutzen die Möglichkeit, dass man per EA Origin Access ‚Fifa‘ spielen kann, vor allem dafür, dass Spieler ins nächste Spiel reinkommen“, sagt Jens Kosche, EAs Deutschlandchef. „Die probieren das alte aus und sind so angefixt, dass sie auch das neue haben wollen. Deshalb packen wir ein ‚Fifa‘ jeweils zwei, drei Monate vor dem neuen Teil in die Vault (EAs Onlinebibliothek).“

Das Origin-Access-Paket umfasst rund 75 Spiele, in denen aber kaum aktuelle Blockbuster zu finden sind.  Dennoch beinhaltet das Access Paket viele coole Spiele. Besonders im Vergleich mit anderen Anbietern wie Steam, Xbox Game Pass oder Humble Monthly Bundle ist Origin Access deutlich günstiger und man weiß was man bekommt. Bei dem Dienst Humble Monthly Bundle zahlt man 12 Dollar monatlich, mit deutlich weniger Spielen. Und welche Spiele das sind, erfährt der Kunde erst nach abgelaufener Bezahlfrist.

Quelle: ea.com, heise.de

5. März 2018
von Anika Fischer
Keine Kommentare

40 Jahre Navi – die Geschichte vom Navigationssystem

Von der Papierlandkarte zum Navigationssystem

Wenn ich heute an die Urlaube in meiner Kindheit zurück denke, besonders an die Autofahrten um an das ersehnte Urlaubsziel zu gelangen, dann denke ich vor allem an eines: die Landkarte.  Also die, die so richtig oldschool ist, nämlich die aus Papier. Vermutlich hat keiner, der heute unter 20 Jahren alt ist, so eine jemals in Händen gehalten oder zu Gesicht bekommen.

Der Urlaubsbegleiter meiner Kindheit hat schon lange ausgedient. Heute hat man entweder ein Auto mit integriertem Navi. Oder ein mobiles Navi, das man im Auto befestigt. Oder eine Navigations-App auf seinem Smartphone. Für jemanden, der die Papier-Landkarte noch kennt und um die damit verbundenen Schwierigkeiten weiß, ist auch heute noch dankbar für diesen Alltagserleichterer!

Von der militärischen Nutzung zum Alltagsgegenstand

Das erste Navigationssystem wurde 1958 entwickelt. Es war ein Satellitennavigationssystem (Navy Navigation Satellite System, abgekürzt: NNSS oder NAVSAT) namens Transit. Mitunter wurde es auf Schiffen eingesetzt um Interkontinentalraketen in ihr Ziel zu navigieren. Nach einem fehlgeschlagenen ersten Start 1959, schwenkte dann 1960 der Demo-Satellit Transit B1 in seine Umlaufbahn ein. Ab 1964 wurde dieses System militärisch genutzt, ab 1967 dann auch zivil. Das System Transit erreichte eine Genauigkeit von 15 bis 500 Metern. Die Empfänger für Transit waren damals aber zu groß und zu schwer um damit einzelne Soldaten auszurüsten.

Global Positioning System (GPS)

Deswegen entwickelte das US-Militär ab 1973 ein System, das von Einzelpersonen genutzt werden konnte. Das Global Positioning System (GPS) war geboren. Der erste GPS-Satellit flog 1978 ins All. Da es für das GPS allerdings Finanzierungsschwierigkeiten gab, war es erst 1995 voll einsatzfähig.

Dann kreisten 24 GPS-Satelliten und einige Reservesatelliten in sechs Orbitalen 20.200 Kilometer von der Erde entfernt. Bis zum 02. Mai 2000 war das System sehr ungenau. An diesem Datum ließ die US-Regierung dann das Fehlersignal „SA“ (Selective Availability) abschalten um konkurrenzfähig zu anderen neuen Systemen zu sein. Somit stellte sich nämlich eine deutlich bessere Positionsgenauigkeit ein.

Weitere Satellitennavigationssysteme

Da das GPS ausschließlich vom US-Militär kontrolliert war, war der Wunsch vieler Länder nachvollziehbar „unabhängige“ Satellitennavigationssysteme nutzen zu können. So entwickelten sich weitere Navigationssysteme: Beidou, Galileo und Glonass. Ab 2007 wurden dann auch die Technik der Mobiltelefone besser und so konnten auch diese als Empfänger fungieren. Seit 2011 konnten Smartphones dann zumeist zwei Satellitennavigationssysteme empfangen: GPS und Glonass.

Ab 2014 etablierte sich für Smartphones auch das chinesische Unternehmen Beidou. Und seit 2017 können auch zunehmend mehr Geräte die Galileo-Signale umsetzen. Die Technik in den Geräten wird stetig besser. Die neuen Chipgenerationen werden beispielsweise nicht mehr GPS- und Glonass-Signale bevorzugen, sondern alles verwerten und nutzen, was zu empfangen ist.

Die GPS-Satelliten wurden von den Unternehmen Rockwell, Lockheed Martin und Boeing gebaut. Für jede, der fünf Generationen wurden nur neun bis 20 Satelliten hergestellt. Die konzipierte Lebensdauer lag und liegt bei zehn bis 15 Jahren. Seit 1978 wurden also über 60 Satelliten gestartet. Heute befinden sich 31 GPS-Satelliten im Orbit, einige davon inaktiv beziehungsweise in Reserve.

Quelle: heise.de

 

2. März 2018
von Anika Fischer
Keine Kommentare

Die Abzocke mit den Affiliate-Links

Abzocke mit Affiliate-Links

Mit einem Affiliate-Link verdient eine Webseite oder ein Blogbetreiber an Online-Verkäufen mit, die er über seine Seite vermittelt hat.
Recherchen des Magazins c’t decken auf, wie manipulierbar dieses System ist und so zu einer Abzock-Methode wird.

Weiterlesen →

26. Februar 2018
von Anika Fischer
Keine Kommentare

Haftung – Rechte und Pflichten für Facebook-Nutzer

Rechtsunsicherheit – die Haftung auf Facebook und in anderen sozialen Netzwerken

Tagtäglich finden Rechtsverstöße im Netz statt. Posts auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken verletzen häufig das Recht anderer. In vielen Fällen nicht gewollt und nicht beabsichtigt. Wer aber haftet bei solchen Rechtsverstößen und welche Pflichten habe ich als Nutzer? Wie agiere ich richtig und gesetzeskonform im Netz? Weiterlesen →

23. Februar 2018
von Anika Fischer
Keine Kommentare

E-Mobilität, Mobilität und Verkehrssicherheit in der neuen GroKo

E-Mobilität soll künftig noch stärker gefördert werden

Ein erfolgreicher Abschluss der Verhandlungen zu einer großen Koalition von CDU/CSU und SPD wird vermutlich einige verkehrspolitische Veränderungen mit sich bringen. Mitunter ist eine deutlich stärkere Förderung von E-Mobilität zu erwarten. Im 177 Seiten langen GroKo-Vertrag ist außerdem mal deutlicher und mal eher vage festgelegt, wie mit derzeitigen umwelt- und verkehrspolitischen Themen umgegangen werden soll. Weiterlesen →

LinkedIn Auto Publish Powered By : XYZScripts.com