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Der Blog von hello-it

6. April 2018
von Anika Fischer
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Die Schriftsprache in der digitalen Kommunikation

Die Veränderung der digitalen Kommunikation

Wenn ich an mein erstes Handy zurück denke, dann kommt mir am ehesten in den Sinn, wie mühselig es war eine SMS zu schreiben. Im Vergleich zu heute in Zeiten der Messenger, war damals eine Textnachricht schreiben echt harte Arbeit. Als erstes musste man sich gut überlegen, was man schreibt, man hatte ja nur 160 Zeichen zur Verfügung. Und jede einzelne SMS kostete Geld.

Das können sich die Kids von heute gar nicht mehr vorstellen, die kennen ja nur unbegrenzte Flatrates und Whatsapp. Um Zeichen einzusparen, habe ich beispielsweise keine Leerzeichen verwendet. Ich habe die einzelnen Wörter, also jedes neu beginnende Wort, mit Großbuchstaben voneinander getrennt.

DasSahDannSoAusUndIchBinMirNochHeuteAbsolutSicherDamitEinGanzesVermögenGespart
ZuHaben. Hinten runtergefallen ist so natürlich die Groß- und Kleinschreibung, die Grammatik, die Interpunktion – ja eigentlich alles, was die deutsche Sprache ausmacht.

By MicroZesToOwn work, CC BY-SA 3.0, Link

Verschlechterung der Schriftsprache?

Die Veränderung der Sprache, vor allem der Schriftsprache in der digitalen Kommunikation ist heute ein häufig analysiertes Thema. Teilnehmer einer Studie in 2001 glaubten, dass sich die digitale Kommunikation in Messengern, SMS oder E-Mails negativ auf die Schriftsprache auswirkt. 62 Prozent der damals befragten Internetnutzer zwischen 14 und 60 Jahren glaubten an einen eher negativen, 20 Prozent an einen sehr negativen Einfluss auf Rechtschreibung, Grammatik und Satzbau.

Eine aktuelle Befragung ergab ein anderes Bild. Mit Sicherheit deswegen, weil die digitale Kommunikation zu einem unserer Hauptkommunikationsmittel und ganz alltäglich geworden ist.  Nur noch 11 Prozent sehen einen sehr oder eher negativen Einfluss, 3 Prozent sehen gar keinen Einfluss.

Und tatsächlich ist es so, dass sich die große Mehrheit der Befragten (Querbeet durch alle Bevölkerungsgruppen) an die gängigen Rechtschreibnormen hält. Ebenso geben sie an auf einen korrekten Satzbau und Interpunktion zu achten. Die unter 25-Jährigen allerdings beachten diese Rechtschreibnormen etwas seltener als die älteren Befragten.

Emojies und Sprachnachrichten

Emojies werden von jedem gerne verwendet. Jedoch ergab die Befragung, dass Frauen und unter 35-Jährige sie häufiger verwenden als Männer und ältere Befragte. Eine weitere Form der digitalen Kommunikation sind die Sprachnachrichten. Hier gaben 31 Prozent an diese gar nicht zu nutzen und 24 Prozent dass sie eher selten Sprachnachrichten verschickt. 11 Prozent versenden täglich Sprachnachrichten, 13 Prozent mehrmals pro Woche und 5 Prozent nur einmal die Woche.

Als Gründe für die Sprachnachrichten werden genannt – allen voran: die Zeitersparnis, mit 54 Prozent. 13 Prozent, das man so Emotionen besser zum Ausdruck bringen kann. Ebenfalls 13 Prozent schätzen den geringeren Aufwand und 12 Prozent finden es gut, nicht tippen zu müssen.

Quelle: heise.de

2. April 2018
von Anika Fischer
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smart, smarter, analoge Smartwatch

Die analoge Smartwatch im analogen Armbanduhr-Design

Eine tolle Alternative, ohne das Smartphone ständig im Auge oder griffbereit zu haben, ist eine Smartwatch. Und wer auch noch Wert legt auf herkömmliches Aussehen, der schafft sich eine analoge Smartwatch an. Das ist ein bisschen Back to basic, aber nur ein bisschen, weil sie ist ja beides: analog und smart. Weiterlesen →

26. März 2018
von Anika Fischer
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Die Digitalsteuer für Apple, Google und Co in der EU

IT-Unternehmen werden zukünftig Digitalsteuer zahlen müssen

Über die laschen Steuergesetze für die Global Player ärgern sich nicht nur die Deutschen schon lange und das regelmäßig und ausgiebig. Bislang zahlen nämlich die großen Digitalkonzerne wie Apple, Facebook und Google, aufgrund veralteter internationaler Regeln kaum Steuern. Jetzt stehen die Umsätze mit der Werbung im Fokus der EU-Kommission und es soll nun eine Digitalsteuer eingeführt werden.

Die EU-Kommission möchte digitale Konzerne wie Apple, Amazon, Facebook, Google und Microsoft zukünftig effektiver besteuern. Es sollen gemeinsame Regeln für die Digitalsteuer eingeführt werden, mit einheitlicher Bemessungsgrundlage und Unternehmensbesteuerung. Die vorgesehene Digitalsteuer, zu der aber noch keine Details vorliegen, soll eine von mehreren neuen Finanzinstrumenten für die EU sein.

Europäisches Parlament in Straßburg   By ZaironOwn work, CC BY-SA 4.0, Link

Weitere Steuern für die Digitalkonzerne werden wohl folgen

Ziel ist es also nicht nur die Steuerlasten besser zu verteilen, also gerechter zu besteuern. Hier geht es natürlich auch darum neue Eigenmittel für die EU zu generieren. Und somit die Gemeinschaft weniger abhängig von den Beiträgen der Mitgliedsstaaten zu machen. Weitere Einnahmequellen hat die EU ebenfalls im Blick: eine überarbeitete Mehrwertsteuer, einen Anteil aus der Körperschaftssteuer, eine Finanztransaktionssteuer sowie Umweltsteuern.

Gerechte Besteuerung der Digitalwirtschaft innerhalb der EU

Die großen Digitalkonzerne nutzen die niedrigen Steuersätze den Niederlanden, Luxemburg und Irland, um die erzielte Gewinne in anderen EU-Staaten nicht drastisch zu verringern. Die digitalen Unternehmen können ihre Produkte grenzüberschreitend anbieten und Wertschöpfung erzielen, ohne im betreffenden Land eine physische Arbeitsstätte zu haben.

Auf Grund der fehlenden physischen dauerhaften Betriebsstätte werden die Erträge im internationalen Steuerrecht meist gar nicht ermittelt, und so bleiben sie unbesteuert. Mit Hauptsitz in einem Niedrigsteuersatzland ist das „Steueroptimierungskonzept“ somit perfekt.

Konventionellen Unternehmen gegenübergestellt liegt der effektive Steuersatz für die Digitalkonzerne gerade einmal bei der Hälfte. Hinzu kommt, das einzelne Mitgliedstaaten den großen Konzernen einseitige Steuervorteile gewähren. Diese Steuervorabsprachen sieht die EU-Kommission als unerlaubte staatliche Beihilfe.

Diese veralteten Regeln sollen nun neuen weichen. Es muss also ein Konzept her, dass auch eine Besteuerung bei dauerhaften virtuellen Betriebstätten ermöglicht. Denn das Prinzip, das Unternehmenserträge dort besteuert werden, wo sie Mehrwert schöpfen, also effektiv anfallen, sollte auch auf die digitale Wirtschaft Anwendung finden. Die EU-Abgeordneten haben hierfür nun einen ersten Rahmen abgesteckt. In dem neuen und langfristig angelegten EU-Haushalt sollen die Konzerne ab 2020 entsprechende Steuern abführen müssen.

Quelle: heise.de

 

20. März 2018
von Anika Fischer
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Sonderangebote bei Amazon: Wie gut sind die Oster-Angebote wirklich?

Mit Sonderangeboten und Schnäppchen lockt der Handel und Amazon ganz besonders

Wie jedes Jahr vor den Festtagen gibt es überall Rabatte, Wahnsinns-Schnäppchen und Megadeals zum Fest. Ob zu Ostern, Nikolaus oder Weihnachten, immer soll gespart werden. Ein gewohntes Bild für alle Konsumenten, ob nun im Einzelhandel oder beim Online-Shopping. Möbelhäuser schenken einem die Mehrwertsteuer, der Online-Kleiderhandel mindestens 10 Prozent und die Versandkosten noch dazu.

Und Amazon wirbt damit bis zu 70 Prozent Rabatt bei seinen Sonderangeboten einzuräumen. Das klingt natürlich super! Aber wie das mit so vielem im Leben ist, in der Regel gibt’s nichts geschenkt und umsonst ist nicht mal der Tod. Aber wie gut oder schlecht sind den nun Amazons Sonderangebote wirklich? Weiterlesen →

16. März 2018
von Anika Fischer
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Vodafone möchte Autos zukünftig vernetzen und damit Sicherheit schaffen

Die Vision des Mobilfunkriesen Vodafone für die Autoindustrie

Noch fahren, lenken, denken und handeln Menschen in ihren Autos selbst und eigenständig – noch. Schon seit einiger Zeit zeichnet sich aber klar ab, wie wir in Zukunft Auto fahren werden. Und die Industrie hat sich klare Ziele gesteckt, das autonome Fahren möglich zu machen. Der Mobilfunkkonzern Vodafone möchte Autos zukünftig serienmäßig mit Sim-Karten ausstatten, so dass der Verkehr der Zukunft vernetzt ist und autonom fließen kann. Weiterlesen →

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